5 Tätigkeiten für die man vermeintlich einen Partner braucht

Die gesellschaftlichen Normen können einen manchmal ganz schön zum Grübeln bringen. Eine der weitverbreitetsten Ansichten der heutigen Zeit ist die Wichtigkeit eines Partners. Ein Partner schenkt einem bedingungslose Liebe, kann schöne Stunden bescheren und geht mit uns durch das Leben. Aber ist das wirklich notwendig oder ist ein Partner nicht ausschlaggebend für das eigene Glück? Wir gehen dieser Frage auf die Spur und setzen uns mit den Vorurteilen auseinander.

Schöne Stunden im Bett

Wenn man rein auf das Fortpflanzungsgen in unserem Körper schaut und die Evolution des Menschen wird klar, dass Partner vor allem Sex zu einem schönen Erlebnis machen. Unter Betrachtung der Natur ist Sex vor allem wichtig, um sich zu vermehren und Nachkommen in die Welt zu setzen. Das kann auch in der Tierwelt beobachtet werden. Anders als beim Menschen, spielt Genuss in der Tierwelt jedoch oftmals keine Rolle. Stattdessen suchen sich Tiere einen Partner für eine schnelle Nummer. Das kann für Menschen auch bereits ausreichen. Ganz plakativ betrachtet, können Singles sich auch auf ErotikGeek.com zu genussvollen Stunden hinreißen lassen. Einen Partner benötigen wir somit für den spaßigen Teil vom Sex nicht.

Energie Tanken

Es wird ebenfalls davon ausgegangen, dass mit einem Partner an der Seite einfach Energie getankt werden kann. Die innere Ruhe, Liebe und Zufriedenheit die aus gemeinsamen Erlebnissen geschöpft wird, kann zu mehr Energie im Alltag verhelfen. In der Theorie stimmt das, aber wie sieht es in der Praxis aus? Grundsätzlich schöpft der Mensch Energie aus Dingen, die ihm guttun. Das bedeutet, dass auch schöne Stunden mit einem Partner die eigenen Energietanks wieder auffüllen. Nicht jede Beziehung ist aber glücklich und selbst in einer zufriedenen Beziehung können Streits auftreten. Solche Erlebnisse können die eigenen Reserven daher auch aussaugen. Glück kann hingegen auch aus Tätigkeiten mit Freunden, Me-Time Routinen oder einem Spaziergang an der Natur ohne Gesellschaft geschöpft werden. Es ist somit möglich mit einem Partner Energie zu tanken, dieser wird jedoch nicht zwangsläufig hierfür benötigt.

Kinder aufwachsen sehen

Das Leben ist in der westlichen Welt gesellschaftlich klar geregelt. Wir suchen uns einen Partner, verlieben uns, heiraten und bekommen anschließend Kinder, die man gemeinsam aufwachsen sieht. Solche Bilderbuchgeschichten gibt es, sie sind jedoch nicht immer das Leben. Kinder kann man auch alleine aufwachsen sehen. Das kann deutlich schöner sein, als in einer unglücklichen Beziehung gefangen zu sein.

Gleichgeschlechtliche Paare oder Paare, die zeugungsunfähig sind, genießen dieses Glück jedoch nicht. Doch auch diese können eigene Kinder durch alternative Methoden aufwachsen sehen. Es gibt somit auch hier kein schwarzweißes Denken.

Liebe

Die große Liebe im Partner zu finden, ist ein Ziel im Leben. Das suggerieren zumindest die meisten Liebesfilme. Viel wichtiger als die Liebe zu einem Partner, ist jedoch die Liebe zu sich selbst. Wer sich selbst nicht liebt, kann auch nicht geliebt werden. Zudem sind wir der Mensch, mit dem wir das ganze Leben verbringen. Es ist daher deutlich relevanter auf das eigene Glück zu achten, als auf das Glück anderer.

Wer neben der eigenen Liebe die große Liebe in einem Partner findet, kann in dieser ein ergänzendes Glück finden. Die Liebe verliert man bei einer Trennung jedoch nicht, denn die Liebe für sich selbst, bleibt stets bestehen.

Kampf gegen Einsamkeit

Wer gemeinsam durchs Leben geht, ist weniger einsam. Stimmt das wirklich? Auch hier kommt es auf die Zufriedenheit in der Beziehung an. Es gibt nämlich auch in Beziehungen in denen man sich deutlich einsamer fühlt, als in einer vergleichbaren Situation als Single. Auch ein Single ist nicht pauschal einsam. Wer ein gutes Netzwerk hat und Bezugspersonen besitzt, benötigt nicht unbedingt einen Partner. Einsamkeit entsteht somit im Kopf und mit der gegenseitigen Wertschätzung zu Personen.

Heiße Sommernächte cool überstehen

Noch steht gerade einmal der Frühling auf der Matte, doch in wenigen Monaten schon, ist er wieder da, der Sommer. Wenn sich die Sonne am Tage wieder zeigt, was in ihr steckt und die Temperaturen nur noch einen Weg kennen, nämlich steil nach oben, dann muss man sich Gedanken machen, wie man die Räumlichkeiten richtig kühlen kann.

Vor allem haben es Bewohner in Dachgeschosswohnungen schwer. Wenn sich die Kerzen ehrfurchtsvoll verneigen und selbst die geliebte Schokolade auf dem Tisch schmilzt, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Bei solch tropischen Temperaturen kann es zu schlaflosen Nächten kommen und das ist alles andere als angenehm.

Richtig lüften will gelernt sein

Um die stickige Luft aus den Räumen zu bekommen, muss man wissen, wie richtig gelüftet wird. Der ideale Zeitpunkt, um die Fenster weit zu öffnen ist in den späten Abendstunden. Dann kann die Luft langsam beginnen zu zirkulieren. Am nächsten Morgen empfiehlt sich das sogenannte Kreuzlüften. Das bedeutet, dass die Zimmer, die sich gegenüber liegen, gelüftet werden. Auf diese Weise entsteht ein vernünftiger Windzug. Das geht auch über Balkon oder Terrassentüren. Sobald es einigermaßen kühl ist, sollten die Fenster wieder geschlossen werden und geschlossen bleiben. Bevor die Sonne ihre ersten Strahlen schickt, heißt es verdunkeln!

Rollos, Jalousien und Co

Die meisten Räume heizen sich am Tag über die Fenster auf. Daher sollten diese unbedingt verdunkelt werden. Ideal ist die Kombination aus hellen Jalousien und dunklen Vorhängen. Auf diese Weise kann die Wärme nicht eindringen und es bleibt im Inneren angenehm kühl. Für Dachgeschossfenster gibt es Sonderanfertigungen, so dass auch hier ohne Probleme verdunkelt werden kann.

Von mobilen Klimaanlagen und anderen Geräten

Nicht immer lässt sich im Hochsommer die Hitze nur durch Lüften und Verdunkeln in den Griff bekommen. Gerade im Dachgeschoss staut sich die Hitze enorm, da über das Dach selbst natürlich sehr viel Wärme eindringt. Vor allem dann, wenn es sich um ältere Gebäude handelt, die meist schlecht isolierte Dächer haben.

Wer in seinen eigenen vier Wänden lebt, sollte sich mit den Gedanken tragen, eine Klimaanlage einzubauen. Der Aufwand lohnt sich, da es immer wieder zu heißen Sommertagen und Nächten kommt.

In einer Mietwohnung sieht das schon etwas anders aus. Hier können Mieter jedoch auf die Alternativen, wie mobile Klimaanlagen oder Aircooler setzen. Diese kleinen, aber sehr effektiven Geräte sind in der Lage, die Luft spürbar zu kühlen. Allerdings ist die Auswahl sehr groß, so dass es sich im Vorfeld lohnt, beispielsweise einen Aircooler Test zu lesen, um zu sehen, was aktuell angeboten wird. Zudem informiert der Test über die einzelnen Stärken und Schwächen des jeweiligen Geräts. Hat man sich schließlich für einen Aircooler entschlossen, bleibt meist noch ein Preisvergleich. Der hilft letztendlich dabei, das Wunschgerät zum besten Preis zu finden.

Tipps für die heiße Sommernacht

Um bei tropischen Temperaturen dennoch gut schlafen zu können, sollte man am Abend auf allzu schwere Kost verzichten. Auch das Gläschen Wein am Abend lieber weglassen und dafür eine fruchtige Schorle genießen. Viele verzichten auf die Bettdecke. Das allerdings ist nicht ratsam. Ein dünnes Laken sollte wenigstens genutzt werden, denn während des Schlafens kühlt der Körper deutlich aus. Nur merkt man das meist erst, wenn man wirklich anfängt zu frieren und das ist selbst im Hochsommer nicht wirklich praktisch. Selbst wenn es zum Einschlafen angenehm ist, wenn ein Luftzug durch das Zimmer weht. Über die gesamte Nacht sollte es zumindest keinen Durchzug geben.

Fazit

Mit den entsprechenden Maßnahmen lässt es sich auch im Hochsommer recht gut in den eigenen vier Wänden aushalten. Wer sich rechtzeitig kümmert und sich beispielsweise ein Klimagerät zulegt, hat gut vorgesorgt. Ansonsten sind Verdunklungen immer eine gute Methode, um die extreme Hitze aus den Räumen fern zu halten.

Wie können Sie die Psyche stärken? Ein Überblick

In der heutigen Zeit sind eine starke Persönlichkeit und eine ausgeglichene Psyche das A und O. Besonders junge Menschen werden immer häufiger unter Druck gesetzt. Die Schulzeit erfordert mittlerweile mindestens genauso viel wie der Arbeitsalltag der Erwachsenen. Deshalb ist es bereits in jungen Jahren wichtig, dass sich Menschen mit den besten Tipps für eine starke Psyche auseinandersetzen. Neben der Beschäftigung mit sich selbst können auch noch andere Methoden angewendet werden, um sich besser zu fühlen. Dieser Artikel gibt dem Leser einen guten Überblick, wie auch er damit anfangen kann.

Sich in Gelassenheit üben

Der wohl wichtigste Punkt, um sich und seiner Psyche etwas Gutes zu tun, ist es, gelassener zu werden. Im heutigen Zeitalter scheint dies fast unmöglich, bedenkt man, welche Probleme hierzulande und auf der gesamten Welt herrschen. Dennoch ist es genau dieser Punkt, um Veränderung in das eigene Sein zu bringen. Wer gelassener wird, kann die Situationen im Außen anders betrachten. Deshalb ist es für eine gesunde Psyche ratsam, dass die Stärke in sich gefunden und erst dann auf die äußere Welt übertragen wird.

Je stabiler Menschen in sich sind, desto gelassener können sie auch reagieren. Wer hingegen selbst immer angespannt ist, wird das Außen ganz anders betrachten. Gelassenheit kann dadurch geübt werden, in dem Sie sich immer wieder vor Augen halten, wie Sie auf eine bestimmte Situation reagieren und diese dann aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Grundsätzlich gilt: Es ist egal, was im Außen passiert, relevant ist immer nur das, wie jemand darauf reagiert. Deshalb fokussieren sich glückliche Menschen stets auf die positiven Aspekte im Leben. Natürlich gibt es auch in deren Leben Punkte, die nicht so gut sind – ausschlaggebend ist aber, worauf man den Fokus richtet.

Dieser Aspekt bzw. diese Betrachtungsweise verhelfen dabei, sich gelassener zu fühlen und ruhiger zu werden. Auf der anderen Seite kann es Menschen, die noch ganz am Anfang dieser Reise sind, helfen, sich die negativen und positiven Aspekte einer bestimmten Situation aufzuschreiben. Dadurch haben sie von vornherein ein besseres Bild davon und können sich mithilfe der aufgeschriebenen Punkte klar werden, welche positiven Aspekte damit einhergehen.

Psyche stärken mit Meditation

Die buddhistische Lehre wird weltweit immer verbreiteter. Das liegt daran, dass es immer mehr Studien zu den Erfolgen von Meditation gibt. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, wird merken, dass Meditation viele positive Veränderungen mit sich bringen kann. Dazu gehört auch eine stärkere Psyche. Daneben profitieren Menschen von einer besseren Reflexionskenntnis, das ist besonders dafür essenziell, um Situationen auch aus einer anderen Sicht zu betrachten. Wer sich häufig mit Meditation beschäftigt und die Praxis in den Alltag integriert, wird bald merken, dass sich auch die Gehirnstränge bzw. die neuronalen Verbindungen verändern.

Um diese Effekte nutzen zu können, sollten Menschen täglich meditieren. Die Dauer ist nebensächlich – viele berichten von positiven Effekten nach fünf Minuten meditieren.

Pflanzenextrakte für eine starke Psyche

Auch in der Natur gibt es wertvolle Extrakte, die dabei helfen, die Psyche zu stärken. So spielt beispielsweise nicht nur CBD aus der Hanfpflanze eine bedeutende Rolle. Im Hanf-Magazin erfahren Sie mehr zum Thema Verbot von Hanf und deren Auswirkungen. Grundsätzlich lassen sich die CBD-Tropfen jedoch frei im Internet einkaufen. Sie helfen dabei, die Balance im Körper herzustellen, Ängste zu lindern, Depressionen zu mindern und Panikattacken zu verbessern. Natürlich darf bei schwerwiegenden psychischen Problemen ein Arzt oder ein Psychologe zur Rate gezogen werden. Ist man bereits in Behandlung oder sind die Symptome nicht so schlimm, kann das tägliche Zuführen der CBD-Tropfen wertvolle Unterschiede machen.

Neben CBD wirken auch ätherische Öle positiv auf die Psyche. Dazu gehören beispielsweise Lavendel, das beruhigt und entspannt. Das ätherische Zitrusfruchtöl aus Orange oder Zitrone ist besonders für Menschen geeignet, die mehr Schwung sowie Enthusiasmus ins eigene Sein bringen möchten.

Gesunde Ernährung

Eine ausgewogene Kost ist immer gut, egal, ob man körperliche oder geistige Themen hat. Wer sich möglichst nährstoffreich ernährt, wird automatisch auch positive Effekte für die Psyche erschaffen. Vor allem B-Vitamine, Omega 3 sowie Vitamin D3 sind wichtig. Mehr dazu hier: https://praxistipps.focus.de/vitamin-d-und-vitamin-d3-das-ist-der-unterschied_104229.

Ausdauertraining mit dem Ergometer gut für Herz – und Kreislauf

Zu einem gesunden Lebenswandel gehört neben einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Kost, ausreichend Bewegung. Vor allem an der frischen Luft, wenn das möglich ist. Denn dann wird der Körper mit viel Sauerstoff versorgt, was gut für die Konzentration ist. Um generell fit zu bleiben, sind Ausdauersportarten wichtig. Diese stärken und festigen das Herz – Kreislaufsystem. Ein gestärkter Kreislauf ist in der Lage, den Körper gut mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen und Stoffwechselprozesse gut durchzuführen. Doch welche Möglichkeiten haben Menschen in der aktuellen Situation? Viele trainierten gern in einem Fitnessstudio. Auf dem Laufband, dem Crosstrainer oder dem Rad. Es machte einfach mehr Freude, wenn gemeinsam trainiert wurde. Jetzt ist das leider noch nicht möglich. Nun gilt es, Alternativen zu finden.

Joggen und Nordic Walken auf dem Laufband – mit Videokonferenz nicht mehr allein

Wer früher gern in einer kleinen Gruppe seine Runden gedreht hat, muss nun nach Möglichkeiten suchen, dem Hobby weiter nachzugehen und es dennoch nicht völlig allein zu tun. Viele sind inzwischen mit Videotelefonie vertraut oder Live Schaltungen, um einen Ersatz für das persönliche Treffen zu finden. Warum sollte das nicht auch beim Sport funktionieren? Vielleicht nicht unbedingt an der frischen Luft. Aber wer daheim auf seinem Laufband die Strecken läuft, kann nebenbei per Konferenzschaltung seine Mitstreiter daran teilhaben lassen. Somit muss man nicht allein laufen und genießt trotzt der Distanz ein wenig Zusammensein.

Für Jogger ist das Laufband nur bedingt eine Alternative. Doch jetzt in der kühlen Jahreszeit ziehen es die Läufer dann doch vor, nicht bei den eisigen Temperaturen draußen zu laufen. Was die Wahl der Heimtrainer angeht, so stehen vor allem Laien vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Die Auswahl ist schlecht weg enorm hoch. Vor der Anschaffung sollte man in jedem Fall eine Beratung in Anspruch nehmen oder sich ausführlich im Internet dazu belesen.

Ergometer hoch im Kurs

Nicht jedem liegt das Laufen auf einem Laufband. Neben Joggen und Nordic Walking kann die Ausdauer selbstverständlich auch auf einem Ergometer trainiert werden. Hierbei handelt es sich um ein Fitnessgerät, welches sowohl im Fitnessstudio anzutreffen war, als auch in zwischen in vielen Haushalten. Einige denken, dass ein Ergometer auch ein Crosstrainer oder Rudergerät sein kann. Das ist allerdings nicht ganz korrekt. Streng genommen ist ein Ergometer nur die Kurzfassung für Fahrradergometer. Sprich das Fahrrad für das Wohnzimmer auf dem wunderbar die Ausdauer trainiert werden kann.

Wer ein Ergometer kaufen möchte, sollte sich gut beraten lassen, denn es gibt doch gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. Allen voran ist das Schwingrad eine wichtige Komponente, sowie die Einstellmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Bremssysteme, die ebenfalls genauer gekannt werden sollten.

Ergometer sind im übrigen nicht nur gut, um die Ausdauer zu verbessern. Sie sind als Fitnessgerät im Rahmen einer Diät immer beliebter. Denn ohne jeden Zweifel purzeln hier viel Pfunde, so denn das Training regelmäßig und intensiv betrieben wird.

Kleine Ziele mit großem Erfolg

Jene, die bisweilen eher weniger Sport getrieben haben, fällt der Einstieg in ein persönliches Fitnessprogramm meist etwas schwerer. Zunächst gilt es nämlich den inneren Schweinehund zu überwinden und dieser kann mitunter sehr hartnäckig sein. Geht es um Ausreden, warum das Training an dem einen oder anderen Tag ruhen sollte, sind viele sehr einfallsreich. Jedoch belügt man sich am Ende selbst und damit ist auch niemanden so wirklich geholfen.

Um langfristig erfolgreich zu sein, sind kleine Ziele oftmals die bessere Motivation. Es nützt nichts, wenn man sich sagt, man möchte zehn Kilo in zwei Monaten abnehmen. Wie wäre es mit einem Kilo in der Woche? Klingt zunächst wenig. Aber langfristig gesehen, erreicht man dieses Ziel viel eher und das motiviert, in der nächsten Woche wieder ein solch kleines Ziel zu erreichen.

Innere Ruhe finden – Wenn es zu stressig wird ist Selbstreflexion ein Weg

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass viele in den letzten Monaten bis an die Grenze gegangen sind. Bislang unbekannte Situationen zwangen die meisten neue Wege zu gehen und vor allem einen neuen Alltag zu meistern. Kontaktbeschränkungen, soziale Distanz und Arbeiten im Home Office sind nur wenige, der vielen Einschnitte in diesem Jahr. Das geht bei den meisten nicht spurlos vorüber. Viele haben nervöse Störungen entwickelt, leiden unter Schlafproblemen und innerer Unruhe. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt, denn wer auf die Signale seines Körpers nicht achtet, riskiert schwere psychische Erkrankungen. Angefangen bei Depressionen bis hin zu Burn Out. So weit muss es nicht kommen. Daher hier ein paar gut gemeinte Tipps für Sie, wie Sie in sehr stressigen Zeiten dennoch die innere Ruhe wieder finden.

Egoistisch werden und an sich selbst denken

Das klingt im ersten Moment sehr selbstbezogen, ist aber im Endeffekt genau die Maßnahme die ergriffen werden muss. Wer sich ständig für andere aufopfert, sämtliche Pflichten übernimmt und sich selbst nie eine Pause gönnt, zahlt einen hohen Preis. Also unbedingt zunächst damit beginnen, feste Zeiten als Ich-Zeit einzuräumen. Und in dieser Zeit heißt es einfach nur noch das tun, was einem wirklich gut tut und gefällt. Es müssen nicht Stunden sein. Es genügt, wenn am Tag wenigstens eine Stunde abfällt, die dafür genutzt wird.

Zurück zu den alten Hobbys aus Kindertagen

Es mag ein wenig verrückt klingen, aber es hilft zu schauen, was einen in Kindertagen oder Jugendzeiten so richtig vom Hocker gehauen hat. Denn was damals gut tat, schadet heute auch nicht. Also versuchen Sie sich darauf zu besinnen, was Sie einst begeistert hat. Das kann eine bestimmte Musikrichtung sein, eine Sportart oder einfach etwas Kreatives, wie Zeichnen oder Musizieren. Anderenfalls probieren Sie sich einfach ein wenig aus. Manchmal entdeckt man auf diesem Weg ungeahnte Fähigkeiten.

Vielleicht ist Handwerken etwas, bei dem Sie abschalten können. Tolle Tipps und Infos zu verschiedenen Bauvorhaben und Projekten gibt es im Internet mehr als genug. Zur Not wird das Baumaterial online bestellt, solange die Baumärkte noch geschlossen sind.

Selbst unter den strengen Auflagen ist es noch möglich, ein wenig Sport zu treiben. Viele haben sich unter diesen Umständen einen kleinen Fitnessplan zusammengestellt. Laufen steht dabei nach wie vor ganz weit oben. Zwar sind die Sportstätten geschlossen, aber Parkanlagen und Wege bieten sich dafür nach wie vor gut an. Stecken Sie jedoch das eigene Ziel nicht zu hoch. Das würde wieder nur zu Enttäuschungen führen und diese gilt es bei der Selbstreflexion zu vermeiden. Besinnen Sie sich einfach darauf, was Ihnen gut tut. Und wenn es nur mal ein schönes Vollbad mit ganz viel Schaum bei Kerzenschein ist.

Was sonst noch hilft

Wie Sie die neue Zeit mit sich selbst verbringen, liegt natürlich ganz bei Ihnen. Eines ist jedoch Fakt, Sie werden sich schnell besser fühlen und auf diesen Weg neue Energie tanken können. Wir verbringen sehr viel Zeit damit, online zu sein. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die viel und gern online sind, dann wäre ein Ausflug in ein online Casino vielleicht auch noch eine Idee. Besonders dann, wenn Sie gegen Glücksspiele keine Einwände haben und schon immer mal mit dem Gedanken spielten, Fortuna ein wenig herauszufordern. Möglich ist das auf diversen Portalen, die online Casino Spiele anbieten. Zwar ist das eine gesetzliche Grauzone, da es in Deutschland nicht legal ist, aber das stört kaum jemanden. Einige Casinos funktionieren sogar ganz ohne Anmeldung und Registrierung. Blackjack ohne Anmeldung spielen ist dann in jedem Fall möglich und ein guter Einstieg.

Fazit

Auf sich selbst zu achten ist sehr wichtig. Denn wenn man erst einmal richtig am Boden ist, hilft das am Ende auch bloß niemanden. Räumliche Distanz, so gut es geht, sollte daher auch während eines Lockdowns innerhalb einer Familie möglich sein. Jeder braucht eine Auszeit und Zeit für sich.

Von zu Hause aus arbeiten – was sind die Vor- und Nachteile?

Durch die Krise Covid-19 werden viele Arbeitnehmer entweder in Zwangsurlaub geschickt, während andere Laptop und Co. einpacken dürfen und von zu Hause arbeiten können. Für einige Mitarbeiter bedeutet das endlich mehr Freiheit, andere hingegen sind vollkommen überfordert. Gerade Eltern, die Kinder haben, profitieren vom Arbeiten zu Hause. Die Zeiten können sich meist flexibler eingeteilt werden und demnach kann man bewusster Zeit mit den Kids verbringen. In diesem Artikel erhalten Neugierige einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile der Arbeit von zu Hause aus.

Was sind die wichtigsten Vorteile?

Die Zeiteinteilung ist freier

Wer nicht gerade vom Chef verordnet bekommt zwingend von 9 bis 17 Uhr zu arbeiten, kann sich dies freier einteilen. Arbeiten, die eine höhere Konzentration erfordern und nicht ständig vom Telefon unterbrochen werden sollten, können in den frühen Morgen- oder in den späten Abendstunden erledigt werden. Daneben ist es auch für Eltern praktisch, die dann gewisse Aufgaben während des Mittagsschlafs der Kinder abarbeiten können. Viele Personen, die im Homeoffice arbeiten freuen sich über eine freiere Zeiteinteilung.

Höhere Konzentration als in einem Großraumbüro

Es gibt zwar Unternehmen, in denen die Mitarbeiter mit nur einem oder höchstens zwei anderen Mitarbeitern in einem Büro zusammenarbeiten. Dennoch erklären die meisten Angestellten, dass meist mehr als fünf Menschen in einem Raum arbeiten. Das ist gerade für Menschen, die sehr sensibel sind, mühsam. Wenn man hingegen zu Hause arbeitet, dann ist man alleine und kann sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren.

Kein Zeitverlust durch die Fahrt zur Arbeit

Wer eine längere Strecke zur Arbeit hat, der kann sich diese jetzt sparen. Das ist nicht nur für das eigene Zeitpensum wertvoll. Daneben spart man sich auch sehr viel Sprit. Gerade früh morgens und abends sind auf vielen Straßen Staus, die sich dann in die Länge ziehen und demnach die Zeit, in der man im Auto sitzt, sehr lang wird.

Die Nachteile der Arbeit von zu Hause aus

Abgrenzung Freizeit und Arbeit schwindet zunehmend

Viele Personen tun sich schwer, die klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit zu finden, wenn sie zu Hause arbeiten. Im Prinzip kann man sich jederzeit zum Rechner setzen und mit den Erledigungen beginnen. Auch spät abends fällt die Abgrenzung oft schwer. Hier ist es wichtig, dass man sich entweder einfach an eine Zeit hält, ab der man nichts mehr macht oder man entscheidet aus dem Gefühl und spürt genau, wann genug ist. Egal, welcher Typ man ist – ab einem bestimmten Punkt sollte die Freizeit beginnen.

Ablenkung durch Haushalt

Auch, wenn in den eigenen vier Wänden keine anderen Kollegen sind, die laut telefonieren, können viele Angestellte zu Hause vom Haushalt abgelenkt werden. Oftmals nämlich entdeckt man, dass die Wäsche noch zu machen wäre oder dass die Kinder die Zimmer nicht aufgeräumt haben. Das kann ein großer Störfaktor sein. Hier ist es wichtig, dass man sich klar abgrenzt und zum Beispiel vor der Arbeit eine halbe Stunde Zeit einteilt, um alles sauber aufzuräumen. Danach beginnt man aber mit der Arbeit. Daneben kann man sich auch von anderen Dingen ablenken lassen. Wer zum Beispiel gerne am PC zockt oder Automatenspiele testen möchte, der kann sich nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren. Im Büro ist die Versuchung deutlich geringer.

Weniger soziale Kontakte

Einer der wohl wichtigsten Punkte, weshalb für viele Menschen die Heimarbeit unattraktiv ist, sind die mangelnden Kontakte. Viele Personen nämlich brauchen die sozialen Austausche face-to-face, während andere wiederum lieber alleine sind. Das hängt vom Typ ab, erfahrungsgemäß spielt dieser Aspekt aber für viele Angestellte eine bedeutende Rolle, wenn sie sich gegen die Arbeit von zu Hause aus, entscheiden. Dieser Artikel könnte Sie zu den weiteren Nachteilen auch interessieren.

Fazit!

Arbeiten im Homeoffice kann verschiedene Vor- und Nachteile bedeuten. Gerade, wenn man schnell durch Kollegen abgelenkt ist, dann ist es besser, von zu Hause aus zu arbeiten. Schätzt man hingegen die sozialen Kontakte, dann kann die Arbeit in der eigenen Wohnung ziemlich langweilig werden. Wer in einem Marketingunternehmen arbeitet, den könnte dieser Beitrag interessieren: http://marktplatzbuergstadt.de/wer-seo-betreibt-muss-mit-der-zeit-gehen/.